SoSe2015

Aus BuFaTa MatWerk
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KIT

BuFaTa am KIT

  • Donnerstag, 21.5.2015 bis Sonntag, 24.05.2015
  • Anmeldung ab März online unter www.fs-fmc.kit.edu

Workshop-Plan

Workshop 1:

  • Sponsoren – A.S
  • GO/Satzung – SR 111.1
  • Arbeitsverzeichnis – SR 111.2

Workshop 2:

  • Homepage/Wiki - A.S.
  • Studienortwechsel – SR 111.1
  • CHE – SR 111.2

Workshop 3:

  • How to-Bufata – A.S.
  • Standkonzept – SR 111.1

Workshop 4:

  • Schüleranwerbung – A.S.
  • Erstitüten – SR 111.1
  • Entsendung in Verbände - SR 111.2

Workshop 5:

  • CD – A.S.
  • Nachwuchsarbeit – SR 111.1
  • Akkreditierung - SR 111.2

Workshops in Karlsruhe

Protokolle

Aktuell fehlen noch 4 Protokolle, diese bitte noch an bufata.matwerk@fmc.uni-karlsuhe.de senden!

Anfangsplenum

 

Datum: 24.05.2015 Beginn: 17:00 Ende: 18:00

Redeleitung: Fachschaft KIT

Protokollant: Daniel Irmer

 

„Wie die deutsche Bahn, fangen wir leicht verspätet an“

 

Anwesende Fachschaften:

KIT Karlsruhe

TUBA Freiberg

RWTH Aachen

TU Clausthal

FSU Jena

UdS Saarbrücken

Bremen

HHU Düsseldorf

Inhalt:

TOP 1 Sitzungsleitung

Wird von der Fachschaft des KIT übernommen

per Akklamation bestätigt

TOP 2 Protokollführung

Daniel Irmer TUBA Freiberg meldet sich freiwillig

per Akklamation bestätigt


 

 

TOP 3 Änderung der Tagesordnung

Verschiebung TOP 11 aufs Endplenum

Es wird folgende Tagesordnung per Akklamation beschlossen

TOP 1 Sitzungsleitung

TOP 2 Protokollführung

TOP 3 Änderung der Tagesordnung

TOP 4 Beschluss des Protokolls von Jena

TOP 5 Nächste KaWuMs

TOP 6 Workshops

TOP 7 Tagungsverlauf

TOP 8 Tagungsunterlagen

TOP 9 Anträge

TOP 10 Berichte

TOP 11 Sonstiges

 

TOP 4 Beschluss des Protokolls von Jena

Das Protokoll wurde per Mail herumgeschickt

Stefan Siewert (FSU Jena) prangert an, dass verteilte Aufgaben nicht erledigt wurden, es mangelt an der Umsetzung

Kevin Polster (KIT Karlsruhe) Es ist ein Workshop zur Aufgabenverteilung angesetzt, das Thema wird also bearbeitet

Abstimmung 8/0/0

TOP 5 Nächste KaWuMs

WS 15/16 FAU Erlangen Nürnberg

SS 16 Freiberg

Abstimmung 8/0/0

Verweisung auf BMBF-Antrag Die Frist läuft in den nächsten Wochen aus


 

 

TOP 6 Workshops (siehe ppt Anlage 1)

Es werden die 5 Themengebiete vorgestellt

Vorstand Kai Rochlus (UdS Saarbrücken) Verschiebung einer Diskussion über Sparmaßnahmen an Universitäten ins Endplenum

Theresa (KIT Karlsruhe) war bei CHE-Ranking – es wird eine Vertreterin des CHE zu einem Workshop anreisen

Markus Scheller (RWTH Aachen) Einbringen eines Workshops zur Satzung/GO, ist Voraussetzung um diese zu beschließen

Daniel Irmer (TUBA Freiberg) Vorschlag Workshop Akkreditierung

Kai Rochlus (UdS Saarbrücken) es gibt eine Website zu gelaufenen Akkredierungsverfahren, meisten Unis werden inzwischen Systemakkreditiert (hier könnte noch ein Link eingefügt werden)

Es wird angemerkt, dass alle Workshop-Ergebnisse auf dem Endplenum vorgestellt werden sollen

Es wird ein Konzept für die Workshopphasen erarbeitet und von den Anwesenden per Akklamation bestätigt, die Workshopanordnung wird im Internet erneut bekannt gegeben.

TOP 7 Tagungsverlauf

TOP 8 Tagungsunterlagen

Weiterer Verlauf ist der Anlage 1

Erläuterung der Tagungsunterlagen, Exkursionen und des Abendprogramms

TOP 9 Anträge

Beschluss der Satzung

Markus Scheller (RWTH Aachen) – muss im Endplenum beschlossen werden

Maskottchen – Tobi (Düsseldorf) Probleme

Wenn Düsseldorf nicht anwesend ist, können sie Kwawak nicht mitbringen, es wäre möglich „auszuleihen“ und durch Fachschaft in der Nähe anreisen zu lassen

Wenn parallel ZAPF ist, ist Kwawak auf der ZAPF, das ist ein Gesetz


 

 

TOP 10 Berichte

CHE Ranking Theresa (KIT Karlsruhe)

-          Bestimmte Kriterien nach denen Universitätsangehörige befragt werden

-          Einteilung in spitzen/mittel/Endgruppe + Zusatzinfos

-          Fachbeiratssitzung

o   Einige Profs gegen CHE , FaTaMa-Vertreter

o   CHE-Ranking hat sich hochschulpolitisch entwickelt, soll jedoch auf den Sinn, Information für Studienanfänger*innen zu bieten, zurück entwickeln

-          Welche Kriterien sehen wir als wichtig an, welche Kriterien sollten geranked werden

Studientag Vorsitzender Kai Rochlus (UdS Saarbrücken)

-          Ende Juni in Kassel, Kai Rochlus wird als Vorsitzender anwesend sein

-          Es können Inputs/Beiträge an Kai Rochlus weitergegeben werden

TOP 11 Sonstiges

Nächste Woche ZAPF/KIFF/KOMA in Aachen (gleichzeitig!), könnten Vertreter*innen der KaWuM anwesend sein

-          Interessant da Idee der metaFa (alle Fachschaftentagungen treffen sich) , da schon 3 Tagungen tagen, PsychFaKo ist auch anwesend – Erneute Ansprache im Endplenum

Der Vorsitzende Kai Rochlus beendet die Sitzung

Akkreditierung

Datum: 24.05.2015
Beginn: 17:00
Ende: 18:15
Redeleitung: entfällt Protokollant: Daniel Irmer
Anwesende Fachschaften: Daniel Irmer (TUBA Freiberg) Malte & Claudia (TU Dresden)
Inhalt: Matze: PVT – Satzungsänderung des Pools, es sollt eine Kommunikation mit den pooltragenden Organisationen stattfinden -> Entsendungen sollen Quotiert nach Geschlecht und Hochschule erfolgen Die Entsendungen der KaWuM sind bereits nach Geschlecht quotiert, es soll jedoch auch nach hochschultypen quotiert werden (Fachhochschule/Universität) Es soll auf dem Abschlussplenum ein Meinungsbild bzw. Ein Beschluss erwirkt werden, in welcher Form sich die*der KaWuM Vertreter*in auf dem PVT bezüglich des Antrags verhalten soll. Vorschlag einbringen Antrag auf Streichung der Quotierten Losung, und ersetzen durch gewichtete Entsendung in den Pool Erläuterung des Losverfahrens: Zuerst wird gelost, ob ein Mann oder eine Frau an erster Stelle steht, je nach Ergebnis beginnt die gerankte Liste von 3 Personen mit einer Frau oder einem Mann, wobei sich die Geschlechter abwechseln. Die Liste wird der Agentur vorgeschlagen, diese wählt in der Regel den 1. Es wird angeregt, dass Poolmitglieder*innen der Fachrichtung sich aktiv Vernetzen und gemeinsam Erklärungen zu den Kriterien erarbeiten, dazu soll eine Kategorie im Wiki angelegt werden. Außerdem soll eine Bitte an alle anderen Pooltragenden Organisationen geschickt werden, Leute des Fachbereichs MatWerk nicht in den Pool zu entsenden, bzw. uns darüber zu informieren, um eine Fachvernetzung zu ermöglichen. Dazu soll auf dem Endplenum ein Antrag eingebracht werden.

Arbeitsverzeinis

Arbeitsverzeichnis
Datum: 23.05.2015
Beginn: 14.25
Ende: 16.00
Redeleitung: Kevin Postler Protokollant: Veras Samfaß
Anwesende Fachschaften: FAU Erlangen (Vera), KIT (Kevin), EAH Jena (Janos), TU Berlin (Mike und Felix), TU Dresden (Thomas, Sven, Johanna)
Ziel: Dokumentation von Arbeitsaufträgen zu besseren Organisation Inhalt: Vorschlag Tabelle: Name Aufgabe Zeitpunkt der Festlegung Arbeitsstand Vorstellung der Idee im Zwischenplenum Aufteilung auf 3 Tabellen:  ständige Aufgaben  Arbeitsaufträge  Entsendungen zur Akkreditierung Zusammenfassung: Es wurde ein Vorschlag zur Dokumentation von Aufgaben erstellt.

CHE-Ranking

Datum: 23.05.2015
Beginn: 16:15
Ende: 18:00
Redeleitung: Petra Giebisch, Nina Horstmann Protokollant: Vera Samfaß
Anwesende Fachschaften: TU Berlin (Felix), KIT (Mario, Kevin), TU Dresden (Malte, Claudia), FAU Erlangen (Vera), CHE Hochschulranking (Petra Giebisch, Nina Horstmann) -Glaub ich, Düsseldorf (Tobi), FSU (Annika, Siggi), TUBA Freiberg (Daniel)Inhalt:
Beginn: Vorstellung CHE, diese Jahr Ingenieurwissenschaftliche Fächer erneuert, dazu: Fachbeirat wird zusammengestellt auch mit Studierenden Teil 1: Vielfältiges Informationsportal mit neuem Schwerpunkt auf Studienwahl und nicht nur Studienortswahl. Anschließend Auswahl über viele Indikatoren möglich. Zwei Ebenen der Einschätzung: Objektiv durch Fakten und Subjektiv durch Studierendenmeinungen Statt Rangplätzen gibt es Ranggruppen → jeder kann sich sein persönliches Ranking zusammenstellen Transparenz ist wichtig! Teil2: Rücklauf bei Befragungen: Uni bis 90%, FH ca. 60-70%, aber sehr unterschiedlich Falls keine Antwort kommt wird auf öffentlich zugängliche Daten, z.B. des statistischen Bundesamtes zurückgegriffen Problem: keine sinnvolle Studierendenbefragung möglich – Vorschlag: Fachschaften miteinbeziehen, aber Antwort risikobehaftet, da Fachschaften großen Einfluss auf Mitstudenten haben; Vorschlag wird von CHE aber gerne aufgenommen → Zweistufiges Verfahren Studierendenbefragung: Online Fragebogen für alle Studierenden der 3. bis 7. Semester (Anschreibung per Email oder Post), die mindestens ein Jahr an der Hochschule studiert haben. Anonymität ist gewährleistet. Werbung dafür wird in den Lehrveranstaltungen gemacht → Dekan bekommt eine wöchentliche Statistik → jede Uni und auch auf Anfrage an die Fachschaften bekommen anschließend ein detailliertes Feedback Die Zuordnung (z.B. bei MatWerk) zu einer Fächergruppe erfolgt über die Universitäten. Es wird evtl eine Karte erstellt auf der die Orte, wo man ein spezielles Fach studieren kann, direkt angezeigt werden. Teil 3: Einführung von Lehrprofilen für Physik (Bei Ing.Wiss. Nicht möglich)

Corperate Design

Datum: 23.05.2015
Beginn: 17:39
Ende: 17:40
Redeleitung: Markus Scheller Protokollant: Felix Hohlstein Anwesende Fachschaften: RWTH Aachen (Markus, Silke), TU Clausthal (Kathrin), EAH Jena (Robin), UdS Saarbrücken (Stefan), KIT Karlsruhe (Kevin), TU Berlin (Felix), TU Dresden (René, Johanna) , TU Düsseldorf (Tobias) Inhalt: Markus kümmert sich Zusammenfassung: sic!

How to KaWuM

Datum: 24.05.2015
Beginn: 12:30
Redeleitung: Wassilios Delis, Theresa Hanemann Protokollant: Daniel Irmer
Anwesende Fachschaften: Daniel Irmer (TUBA Freiberg) Sarah Deumel (Erlangen) Kevin Postler, Wassilios Delis, Theresa Hanemann (KIT) Siggi (FSU Jena)
Inhalt: BMBf Papierkram (Teilnehmer*innenliste, Nachweis, etc.) Viel Geld ca. 40 Euro pro Person/Tag Es ist sinnvoll für Sponsoren/BMBF eine großzügig gerundete Summe einzureichen. Die Mittel die als von Sponsoren eingeworben angegeben werden, dürfen in der Endkalkulation nicht unterschritten werden, der Antrag muss eine 0-Kalkulation sein. Beide Anträge müssen gemeinsam gestellt werden, als ein Antrag, dieser muss über eine zentrale Zahlstelle abgerechnet werden, die DGM bietet sich an. Daniel Irmer wird bald/jetzt Kontakt zu Fahima aufnehmen. Dikussion über Erhebung von Teilnahmebeiträgen und Umgang mit ausfällen. -> Aufnahme des Themas in das Zwischenplenum

Schüleranwerbung

Datum: 23.05.2015
Beginn: 15:35 Uhr
Ende:16:33 Uhr
Redeleitung: Silke Rieder
Protokollant: Silke Rieder Anwesende Fachschaften: Clausthal, dresden, saarbrücken, Jena, Aachen, Karlsruhe, Berlin, Düsseldorf
Inhalt: Schüler mit Matwerk konfrontieren, Berufsfeld aufzeigen vor allem durch Auftreten in der Schule mit Experimenten (schwierig durchführbar).Auftreten in der Schule durch entsprechende Programme, Messen, Science Slam, Berufsorientierungsveranstaltungen, Alumni von Schulen undüber Studenten, die das Fach Studieren oder Fachseminarleiter (Ausbilder Referendare).Konzept ausarbeiten wie man das durchführt:- kleine Gruppe aus der BuFaTa, die sich bereit erklärt dem nachzugehen- an die Fachschaften weitergebenÜberlegung: im Endplenum vorschlagen, dass Problematik auf Studientag mitgenommen wirdLeitfaden erarbeiten, wie man die Schülerwerbung angehen könnte:- Zunächst Brainstorming, dann ausarbeiten- Problematiken ausarbeiten etc. (Förderung? Kapazitäten?)Team innerhalb der BuFaTa zusammenstellen, das sich damit auseinandersetzt:- Professoren ansprechen- In kleinem Kreis angehen; Bspw 3 Städte mal angehen Was gibt es schon? - Ansprechmöglichkeiten ermitteln:- Entsprechende Stellen anssprechen - Problematiken beschreiben- Kontakte zu Schulen aufbauen, nutzen, auffrischen- Angebot über Studieninformationstage hinaus: Projekttage, Projektwochen nutzen - Schulen konkret Ansprechen- Firmen miteinbeziehenZusammenfassung:Kleines Team aus 2-3 Städten versucht "Präzedensfall" zu schaffen:- Aachen- Clausthal- Berlin

Studienortwechsel

Datum: 23.05.2015
Beginn: 16:30
Ende: 17.30
Redeleitung: Theresa Hanemann
Protokollant: Theresa Hanemann
Anwesende Fachschaften: KIT, Clausthal, Saarbrücken, Dresden, Jena FH, Aachen
Inhalt: Lissabon Konvention: - Prof muss begründen warum ein Fach nicht angerechnet werden kann - Kompetenzen aus Modulhandbuch sollten anerkannt werden (Kompetenzbindung, statt Namens- oder ECT-Bindung) Vorschläge: - Zunächst Fragebogen auf Master anwenden, weil dieser häufig an einer anderen Uni gemacht wird - Zusätzlich sollte auf den Fragebogen der auf der 6. BuFaTa MatWerk erstellt wurde: o Wo beantragt? Amtsweg? o Was genau wurde anerkannt? o Wie viel musste nachgeholt werden? o Wurdest du gut unterstützt? Von der Uni? Der Fachschaft? - Informationshinweise, allg und speziell für bestimmte Fälle aufstellen(z.B. Wechsel FH/Uni,...) - Dokument mit Zusammenfassung der Studienpläne aller MatWerk-Unis Schwerpunkte, Sprache (z.B. Jena FH sagt: steht auf deutsch im Modulhandbuch, aber ist in englisch) - Uni/FH-Wechsel gesondert auswerten
Ziel: - Auswertung der Fragebögen: Gibt es ein allgemeines Problem? - Bei wem läuft es gut? Wer kann mit wem? - Überblick für Wechsler/Richtlinien erstellen und publizieren Zusammenfassung: Im Workshop wurde der Fragebogen zum Studienortwechsel, welcher auf der 6. BuFaTa erstellt wurde erweitert. Dieser soll nun an den einzelnen Unis angewendet werden, um auszuwerten bei welchen Unis der Wechsel klappt und wo genau Probleme auftreten. Zusätzlich wird ein Dokument erstellt in dem alle Studienpläne der MatWerk-Unis in übersichtlicher Form dargestellt sind erstellt.

Messestand

 

Datum:23.05.14 Beginn: 16:46 Ende:11:00

Redeleitung: Felix

Protokollant:

 

Anwesende Fachschaften: Clausthal, Saarbrücken, Fh Jena, Erlangen, Berlin, Aachen

Inhalt:

Direkte Schüleranwerbung via Messestand auf unbestimmte Zeit verschoben

Webseitenoptimierung

Matwerkverbände für Bewerbung gewinnen Plakate
Problem
Keiner wes was Matwerker machen

Einheitlicher Begriff weitere Klärung in AK CD+Auftreten

Ziel:
Studentische Vertreter in allen wichtigen Werkstoff/Matverbänden
à neuer Workshop Zwischenplenum
Endplenum besprechen/Zwischenplenum anspreche GO Studentische Vertreter in den Verbänden bei der KAWUM


Brief an Kultusminister Wekstoffe stärker in naturwissenschaftlichen Fächern stärker präsentieren mit den Verbänden gemeinsam

 

Erstibeutel

Datum: 24.05.2015
Beginn: 15:00
Ende: 17:00
Redeleitung: entfällt Protokollant: Daniel Irmer
Anwesende Fachschaften: Annika Gambke (FSU Jena) Daniel Irmer (TUBA Freiberg) Claudia (TU Dresden) (Erlangen) Inhalt: Es gibt die Möglichkeit über die GDM Jute-Beutel kostenneutral zu drucken, die als Erstibeutel verwendet werden können. Diese sollen Deutschlandweit einheitlich sein. Den Fachschaften wird es möglich sein, Beutel zu ordern, wenn sie dies möchten. Der AK erarbeitet verschiedene Vorschläge für eine Präsentation im Endplenum.

Geschäftsordnung und Satzung

Datum: 24.05.2015
Beginn: 15:00
Ende: 16:00
Redeleitung: Markus Scheller Protokollant: Daniel Irmer
Anwesende Fachschaften: Markus Scheller (RWTH Aachen) Robert Thiemann (TU Clausthal) Katrin Kenzlers (TU Clausthal) Daniel Irmer (TUBA Freiberg) Inhalt: Diskussion über die vorgelegte Satzung/GO Zusammenfassung: Es wurden einige Bearbeitungen eingebracht, das Ergebnis wird im Abschlussplenum abgestimmt und ist im Protokollanhang zu finden. Außerdem wurde ein Entsendungsformular im Sinne der Satzung erstellt, dieses soll ebenfalls abgestimmt werden und findet sich im Protokollanhang.

Zwischenplenum

 

Datum: 25.05.2015 Beginn: 14:13 Ende:

Redeleitung: Theresa, Kevin

Protokollant: Janos

 

Anwesende Fachschaften: Dresden, FH-Jena; FSU-Jena; Clausthal, Aachen, KIT, Berlin, Saarbrücken ,Düsseldorf, Freiberg ,Erlangen

Inhalt: Zusammenfassung der Workshops

-Sponsoren (Kai): erst wenn wir größer sind Industriesponsoren; gleich Mitgliedschaften in Industrieverbände

-GO (Markus): Entsendeformular von Geschäftsführer der Fachschaft zu Unterzeichnen

-Arbeitsverzeichnis (Felix): Erstellung eines Arbeitsverzeichnisses in der Wiki

-Eintrag ins Arbeitsverzeichnis direkt nach Workshop (KAI)

-Homepage/WIKI (Markus): Homepage-News ist so zu pflegen wie Facebook
Eintragen der Universitäten ins Wiki von allen Fachschaften gefordert.
Markus erklärt sich bereit neue Wiki-Accounts zu vergeben

-Studienortwechsel (Theresa): Fragebogen ist von den Fachschaften zu benutzen. Studienplan und Studienfächer sind für die Homepage von den einzelnen Fachschaften zu erstellen
Auf der nächsten BuFaTa auswerten der Fragebögen

-CHE (Felix) Genauere Informationen zum CHE Ranking können von den einzelnen Fachschaften eingefordert werden
How to BuFaTa (Theresa): Antragstellung und Organisationserfahrungen


 

 

-Standkonzept (Felix)
Vorschlag kein Messestand
Entsendung von Mitgliedern des KAWUM in Industrieverbänden
Vorschlag Silke: Workshop zu dem Thema Studentenentsendung

Terminfindung nächste Kawums:
WS 15/16 Erlangen-Nürnberg 5-.8.11.15 (EMESCC)
Erlangen versucht zu Verschieben

SS 16 Freiberg 19.-22.5.16

Bewerbung Aachen für WS 16/17 Abstimmung im Endplenum

 

Probleme: Nichterscheinen von Fachschaften Anwesende, FS nehmen nicht aktiv teil,
Vorschlag: Black Sheep Liste, Nur zwei Leute betroffenen FSen, Vorkasse per Überweisung von Teilnehmern
Ergebnis: Organisation bleibt bei der ausrichtenden FS

Nächste Workshops
Wie im Anfangsplenum Beschlossen
und zusätzlich Akkreditierung und KAWUMler in Industrieverbänden und Akkreditierung

Antrag Daniel:

Die Bundesfachschaftetagung Materialwissenschaft und Werkstofftechnik möge beschließen, dass Besucher der Poolvernetzungstreffen durch ihre Anwesenheit auf der letzten Bundesfachschaftentagung automatisch die Stimme der BuFaTa MatWerk tragen. Sind mehrere Personen anwesend, einigen sich diese selbstständig über die Verfahrensweise der Abstimmung. Begründung: Die Poolvernetzungstreffen finden 3 bis 4 mal im Jahr statt. Oft ist es nicht möglich schon bei der Bundesfachschaftentagung zu klären, wer zum PVT reisen kann, deswegen ist eine namentliche Benennung abzulehnen. Die Anwesenheit auf der letzten BuFaTa ist deswegen von Nöten, da sonst nicht die „allgemeine Meinung“ der Tagung abgebildet werden kann.
Dafür: zehn Enthaltungen:1</span>

Endplenum

 

Datum: 24.05.2015                                     Beginn: 16:09             Ende: 12:10

Redeleitung: Kevin Postler

Protokollant: Daniel Irmer

 

Anwesende Fachschaften:

RWTH Aachen

TU Clausthal

UdS

TUD

FH Jena

FU Berlin

TUBA Freiberg

FSU Jena

FAU Erlangen-Nürnberg

HHU-Düsseldorf

KIT
Bremen

 

Inhalt:

TOP 1 Begrüßung

Kevin Postler begrüßt alle anwesenden

 

 

TOP 2 Feststellung der Beschlussfähigkeit

Es sind 11 Fachschaften anwesend, die Beschlussfähigkeit ist gegeben

TOP 3 Wahl Protokollführer

Daniel Irmer (TUBA Freiberg) wird per Akklamation bestimmt

TOP 4 Genehmigungen der Tagesordnung

Wird bestätigt

TOP 5 Workshops

Schüleranwerbung

Silke RWTH Aachen

Stand der einzelnen Fachschaften/Zusammenarbeit

Ist teilweise unbekannt, es wurden Aachen,Berlin und Clausthal Prezendezfall erwählt -> wollen wir eingreifen, was können wir tun, wie wird weiteres Vorgehen sein

Informationssammlung, Arbeitsaufträge werden eingetragen

Erstitüte

Eine Erstitüte für alle, gedruckt von der DGM

Es wurden Designvorschläge erarbeitet, diese werden von Vera (FAU)

Die Vorschläge werden herumgegeben

RWTH Aachen beantragt Erstellung eines Meinungsbildes

„Eine Tüte für MatWerk“ 4 Stimmen

„Superman MatWerk“ 17 Stimmen

„Kristallgitter“ 12 Stimmen

 

Arbeitsauftrag Siggi (FSU)

Entsendungen

Es wurde ein Brief geschrieben

            Inhalt: Was ist die KaWuM, was wollen wir,

anschließend persönliches Gespräch mit Verbänden (VDI, Keramische Verband, Glasverband, Kunststoff, Kautschuk, Frauenhofer, Leibnitz, AKATech, Helmholtz, TÜV)

Allgemeine Zustimmung durch das Plenum

Informationsdurchfluss von Verbänden zu Studierenden

Silke und Kai werden die Adresssammlung übernehmen

Es wird ein Konzept für mögliche Zusammenarbeit erarbeitet

CD

Das CD wird entsprechend der Satzungsänderung von Markus Scheller überarbeitet (Arbeitsauftrag)

Einwurf Adressliste von FSU – Frau Fischer hätte gerne eine FS-Adressliste

Nachwuchswettbewerb

Annika Gambke (FSU Jena)

Schülerwettbewerb – MatWerk soll bekannter werden

JugendForscht soll benutzt werden – evtl. Spezialpreis

UdS hat eine eigenen Spezialpreis durch ein Institut verliehen

Freiberg führt jedoch ein deutschlandweiten Materialwissenschaftswettbewerb

In andere Wettbewerbe Spezialpreise für Materialaspekte integrieren

Arbeitsauftrag an Kai Rochlus für den Studientag

 

Aachen, Clausthal, UdS kümmern sich jeweils um die Information in ihren Bundesländern, suche nach Regionalen/überregionalen Projekten

Arbeitskreis auf der KaWuM-Erlangen

Kooperation mit Schulen an der UdS – Eine verantworliche Lehrerin betreut das Saarlandweit bekannte Schülerlabor, Ein Studierender erläutert was MatWerk ist und führt mit den Schülern Versuche durch (ab 6. Klasse), Es wurden Außenstellen eingerichtet und eine Werbekampagne gestartet

Ende März war die MNU (deutschlandweite Mathe-Naturwissenschaftliche Lehrer) Materialwissenschaften wurden vorgestellt, auf der MNU sind oft nur Lehrer, die schon auf dem Absprung aus der Schule

Akkreditierung

Es wird kurz die Quotierung vorgestellt wie im Protokoll aus dem AK, die Satzungsänderungsantrag wird verlesen

Für den Antrag - 1 Stimme

Dagegen -13 Stimmen

Es wird auf die folgenden Anträge verwiesen

Auf der nächsten KaWuM sollte man sich Gedanken machen, ob Entsendungen irgendwann automatisch verfallen sollen.

Es wird einen Änderungsantrag über Abschaffung der Quotierten Losung gestellt. Möchte sich die KaWuM diesem Anschließen

Es wird ein Meinungsbild erstellt

21 dafür

Keiner dagegen

 

 

 

TOP 7 Nächste KaWuMs

Erlangen wird sich um eine Terminverschiebung bemühen, wegen der Überschneidung mit der EMESCC.

RWTH Aachen beantragt einen Vorratsbeschluss über den Erlangener Termin, einen Beschluss über den Freiberger Termin und die Absichtserklärung von Aachen WS 16/17

Keine Gegenstimme -> Beschluss einstimmig angenommen

TOP 8 Anträge

Geschäftsordnung

Markus Scheller (RWTH Aachen) stellt die neue Geschäftsordnung mit den Änderungen vor

Abstimmung

Ja/Nein/Enthaltung

11/0/0

Zweidrittelmehrheit ist gegeben Antrag angenommen, die Veröffentlichung erfolgt auf der Homepage

Satzung

Markus Scheller stellt die Satzung vor und übernimmt den Änderungsantrag von Tobias über ein Paragraph über das Maskottchen Kwawak als Paragraph §3

Die Satzung wird zur Abstimmung gestellt

Ja/Nein/Enthaltung

11/0/0

Zweidrittelmehrheit ist gegeben Antrag angenommen, die Veröffentlichung erfolgt auf der Homepage

 

Antrag Pooltragende Organisation

Antrag: Die KaWuM möge beschließen, alle anderen Pooltragenden Organisationen darum zu bitten von Entsendung von MatWerk-Studierenden in den Pool abzusehen, bzw. uns darüber in Kenntnis zu setzen.

Begründung: Wir wollen uns Fachintern intensiv vernetzen, dazu möchten wir kontrollieren, wer in den Pool entsendet wird

Ja/Nein/Enthaltung

9/1/1

Daniel Irmer verfasst einen Brief und kümmert sich um die Versendung

Antrag Beschlusssammlung

Antrag: Die KaWuM möge beschließen, eine Beauftragung mit der Fassung einer Beschlusssammlung im Wiki sowie auf der Homepage einzurichten.

Es existiert bereits die Infrastruktur, die Beschlüsse müssen nur noch eingearbeitet werden

Die FH Jena bekommt von Markus Scheller einen Zugang zur Homepage und pflegt die Beschlüsse ein.

Per Akklamation bestätigt

TOP 9 Preisverleihungen Stadtrallye

Gruppe C und F gewinnen. Große Freude über die Videos.

-P

TOP 10 aktuelle Studiensituation

NRW – es sackert weniger Geld zu den Fakultäten, es werden Regeln auferlegt, während die Verwaltung frei verfügt, der Mittelzufluss ist konstant, Es gab für die Doppelabiturjahrgänge Sonderboni für Universitäten

RLP – Gelder sollen demnächst für Lehre enorm gekürzt werden

NDS – neuer Verteilungsschlüssel führt besonders an kleinen Hochschulen zu Problemen BaFöG-Millionen werden vorwiegen in Schulen/KiTas investiert

Bayern – Uni muss sparen, Department kann Drittmittelfinanziert werden, Eröffnung eines neuen Lehrstuhls

 

 

Saarland – Durch Drittmittel kann sich die Fakultät gut versorgen

Sachsen – es wurden Stellen gekürzt, BaFöG-Millionen fließen in Hochschulinfrastruktur, Drittmittel laufen, Studierendenzahlen sollen sinken, daran sind Kürzungen gekoppelt

Berlin – es werden 6 Millionen eingespart werden auf Verwaltung und Fakultäten, an der MatWerk Fakultät wurde eine Professur gestrichen, Drittmittel werden teilweise von der Verwaltung geschluckt

 

KIT – Frage über Mindestlohnregelung

Es gibt Verwaltungsprobleme mit der Dokumentationspflicht, bei Nichterfüllung können Bußgelder auferlegt werden

NRW – keine klare Regelung, intern wird geregelt

UdS – Erfassung in Digitalisierter Form

Bayern – es dürfen in geringer Zahl Überstunden mitgezogen

 

TOP 11 Sonstiges und Verabschiedung

Vorsitzender der KaWuM verabschiedet alle Teilnehmenden Fachschaften und grüßt bis zum nächsten mal.